Nachhaltigkeit

Posted on 9th Oktober 2013 by magdalena in Allgemein

Simbabwe ist Geschichte -Was nun?

 

 

 

Bis auf den letzten Platz war der Gemeindesaal in Stanzach gefüllt und Magdalena Kärle im Afrikalook erhielt viel Anerkennung und Applaus.
RS-Foto: Dallapozza
Fließendes Wasser für Mutoko
Magdalena Kärle erzählte von ihrem Jahr in Simbabwe und will mit einem Projekt in Mutoko helfen
(dr) Wenn einer eine Reise macht, dann hat er viel zu erzählen, und wenn eine junge Lechtalerin, ein freiwilliges, soziales Jahr, in Simbabwe, verbringt, dann kommen viele, um ihre Erzählungen und Erlebnisse, in der österreichischen Jesuitenmission zu hören, Fragen zu stellen und vielleicht auch an ein soziales Engagement nachzudenken. Magdalena Kärle jedenfalls will neben ihrem Physikstudium, ein großes Projekt in Simbabwe starten und hofft auf große Unterstützung.

In einem überfüllten Gemeindesaal, in Stanzach, begrüßte Magdalena Kärle das interessierte Publikum, zunächst in „Shona“ einer der Amtssprachen von Simbabwe. Die lustige „Shona Einlage“ nahm nicht nur ihr die Nervosität vor so vielen Zuhörern, sondern entfachte bei den Besuchern des Vortrags Neugierde, und Magdalena Kärle erzählte die Geschichte von Simbabwe, dem früheren
Rhodesien und dessen Freiheitskampf. Auch über die Kirche und den Glauben, in Simbabwe, wußte sie viel zu erzählen, und damit war auch der Übergang zur österreichische Jesuitenmission,
in Makumbi, gelungen, wo Magdalena Kärle, als Volunteer auf der Missionsstation, arbeiten
durfte. In dieser Zeit hat sie viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Viele unterschiedliche Aufgaben mussten bewältigt werden. Vormittags hat sie mit rund 30 Kindern zusammen mit einer Lehrerin, in der Vorschule, unter anderem auch spielerisch Englisch gelehrt. Nachmittags war sie bei den rund 100 Waisenkindern, die in der Mission lebten und unternahm viel mit den Jugendlichen. Oft war es einfach nur wichtig den Jugendlichen zuzuhören. Am späteren Nachmittag war sie gerne in der Behindertenwerkstatt der Mission und half dort beim Schuhreparieren oder einfache Handtaschen zu machen. Es war für sie immer ein besonderes Erlebnis, mit den Behinderten zu arbeiten und natürlich ihnen zuzuhören. An den Wochenenden war sie oft in den umliegenden Dörfern unterwegs und lernte viele Familien kennen. Ausflüge, wie zu den Viktoria-Wasserfällen oder in die Hauptstadt Harare, nahm sie gerne an. Doch in der Stadt Harare fühlte sich die Lechtalerin nicht wohl. Magdalena Kärle ist aber nicht ohne Ideen, wie man in Mutoko helfen kann, nach Österreich zurückgekehrt. Eine Wasserleitung über drei Kilometer und die dazugehörige Infrastruktur sind unter dem Motto „Fließendes Wasser in Mutoko“, von Magdalena Kärle, bei ihrem Vortrag, in Stanzach, vorgestellt worden. Zurzeit sind in den drei Waisenhäusern mit je 30 Kindern, Garten, Office und Hennenstall bereits Wasserhähne, Kloschüsseln und Klospülung, Waschbecken, Duschköpfe, von amerikanischen Organisationen, eingebaut worden, doch die drei Kilometer weit entfernte Wasserquelle muß noch mit Mutoko verbunden werden. Auch eine Wasserpumpe, sowie eine Umzäunung, zum Schutz des
Wasserloches, sowie verzinkte Rohre mit Filtersystem, für die drei Kilometer lange Wasserleitung, werden noch benötigt. Sowohl zwei Wasserspeicher, als auch ein Pumpenhaus und Generatoren werden ebenfalls noch benötigt. Magdalena Kärle ist überzeugt, die notwendige finanzielle
Hilfe durch verschiedene Veranstaltungen und Spenden zu bekommen, um das Projekt „Fließendes Wasser in Mutoko“ zu realisieren. Spenden bitte an: Magdalena Kärle – fließendes Wasser in Mutoko,
IBAN: AT593630500000219899, BIC: RBRTAT22, Verwendungszweck: Fließendes Wasser in Mutoko.

Besuch in der 4a Klasse der NMS – Lechtal

Posted on 29th September 2013 by magdalena in Allgemein

Nachdem ich von Heinz Schärmer eingeladen wurde in die neue Mittelschule Lechtal zu kommen und im Rahmen des Geografie Unterrichts über mein Jahr in Simbabwe zu erzählen, hab ich mich zweimal auf den Weg gemacht und der 4a Klasse von meinen Erfahrungen berichten. Ich bedanke mich recht herzlich für diese Möglichkeit und das Interesse der SchülerInn und auch meines ehemaligen Lehrers. Mehr dazu unter:

http://www.hs-lechtal.tsn.at/typo3/index.php?id=184&tx_ttnews[tt_news]=116&tx_ttnews[backPid]=183&cHash=355a26cb29

Ich war positiv überrascht über die Fragen und Interessen der SchülerInnen und hoffe, das ich es geschafft habe Simbabwe möglichst wahrheitsgetreu zu repräsentieren.

Second Interview

Posted on 26th Juli 2013 by magdalena in Allgemein

Christian, ein engagierter junger Mann, besuchte Simbabwe um Interviews und eine Dokumentation für die Jesuitenmission zu machen. Im Zuge dessen wurde auch ich befragt worden:

http://vimeo.com/70979411

 

Liebe Grüße aus Stanzach,

Magdalena

I’m back

Posted on 20th Juli 2013 by magdalena in Allgemein

Griaß enk und ich bin wieder im Lande.

Nachdem ich meine Mutter zum Geburtstag mit meiner Anwesenheit überrascht habe und gestern noch meine Freundinnen begrüßte, kann ich jetzt voller Freude verkünden, dass ich wieder in ÖSTERREICH bin.

Es ist noch zu Früh für ein Resümee, aber ich möchte doch ein paar meiner Gedanken mit euch teilen.

Ein lehrreiches, frustrierendes, herausforderndes, schweißtreibendes, buntes,karges, trauriges, schönes, abenteuerliches und starkes Jahr neigt sich dem Ende zu. Ich bin wieder in die Heimat aufgebrochen. Ich habe Freunde und Familie in Simbabwe gefunden und diese zurückgelassen. Ich spüre große Freude und Dankbarkeit in mir über so viele kostbare Erfahrungen und Begegnungen, über gemeinsames Lachen und ergreifende Gespräche. Und es ist auch wieder schön heimkommen können und eine Passbesitzerin zu sein, die zu ihrer Familie und zu ihren Freunden gehen kann. Es fühlt sich extrem gut an in den Arm genommen werden und zu fühlen, dass man erwartet worden ist.

Dankeschön!

M.

Die Zeit fliegt mir davon

Posted on 12th Juni 2013 by magdalena in Allgemein

Halli Hallo meine Lieben.

Der kalte Wind weht zurzeit heftig in Makumbi und somit komm ich fast schon in die Adventstimmung. Der Winter in Simbabwe ist sehr wechselhaft, während ich untertags noch ins Schwitzen komme, frier ich mir am Abend und am Morgen die Zehen ab. Einen warmen Tee trinken und sich früh ins Bett kuscheln, ist meiner Meinung nach die beste Methode um der Kälte zu entfliehen.  Ich befinde mich jetzt im zehnten Einsatzmonat und ich spüre schon langsam, wie es in mir zieht. Die ersten Abschiede hab ich bereits hinter mir und so wie letztes Wochenende ergeben sich jetzt doch noch Möglichkeiten neue Familien kennenzulernen.

Ich möchte euch in meinem Bericht vom Sonntag, dem 09 Juni 2013 erzählen. Ich übernachtete bei Familie Chigwanda bzw. bei Mai Tanaka (Mutter von Tanaka). Am Morgen bekam ich vom Hausmädchen einen Kübel mit warmem Wasser vor die Zimmertür gestellt, damit ich mich waschen kann. Mittlerweile hab ich die Kübel-Wasch-Methode schon ganz gut heraus und nicht nur das! Es gibt nichts Besseres im Winter, als einen Kübel mit warmem Wasser zum Duschen. Herrlich!

Nachdem wir alle fertig waren mit unserer Morgenpflege ging es auf zum Service. Ich dachte wir gehen in die Messe, aber da wurde ich gleich korrigiert: „Wir sind keine Katholiken. Wir gehören zu den Faithministries.“ Da ich nicht wirklich wusste, wer oder was das sein soll hab ich mich einfach überraschen lassen. Ich erwartete eigentlich Leute die am Boden sitzen und einem Propheten zuhören, aber die Überraschung war groß. Nach 15 Minuten Fahrzeit kamen wir bei einer Garage an, in der sich bereits einige Menschen zum „morning prayer“ (Morgengebet) versammelt hatten. Ich stellte mich neben Mai Tanaka und schließlich wurde es laut. Extrem laut. Der Service begann. Nachdem die Leiterin alle begrüßte kam der nächste Programmpunkt: Prayer (Gebet).

Während ich brav mit gefalteten Händen an meinem Platz gestanden bin, fingen die Leute die  um mich standen  an laut zu reden, manchen war das Reden nicht genug. Sie gingen hin und her und beteten in voller Lautstärke, ein paar hielten die Hände zum Himmel, andere klatschen rhythmisch in die Hände. „Wow! Unglaublich, “ dachte ich mir, „wer würde bei uns schon LAUT beten und sich dabei bewegen, ganz offen und frei?“ Es war eine ganz besondere Stimmung. Nachdem Gebet setzten wir uns und bekamen eine Unterrichtsstunde. Dabei war es meine Aufgabe die vom Pastor verkündigten Bibelstellen nachzuschlagen, damit Mai Tanaka sie abschreiben konnte. Das war sehr ergreifend. Jeder Teilnehmer hatte seine Bibel, einen Block und einen Kugelschreiber zum Mitschreiben mit.  Weiter ging es dann mit „Praising“ (Preisen).  Lieder wurden gesungen und dabei wurde in der Kirche getanzt. Das Tanzen in der Kirche ist auch bei uns, römisch Katholischen, ganz normal, aber am Sonntag wurde mir klar, warum ich wenn ich tanzen will nicht am Abend in ein Lokal gehen muss. Völlig sinnlos, wenn es doch die Messen gibt. Wir tanzten. Die starke, afrikanische Frau in der Bank vor mir bewegte ihre Hüften, derartig, dass ich nicht mehr zuordnen konnte, welchen Körperteil ich gerade sehe. (Hintern, Hüften, Becken…Keine Ahnung). Als der Gesang verstummte und die Serviceteilnehmer wieder ihre Plätze einnahmen (einige waren so vertieft beim Singen, dass sie sich tanzend vor dem Redepodest wiederfanden), folgte die Einsammlung der Geschenke (Vgl. Gabenbereitung) und dann wurde wieder weitergetanzt. Während der Anbetung darf jeder, zuvor angemeldete, Teilnehmer vor die Gemeinschaft kommen und ein Lied singen.

Dann kam mein Auftritt. Die Besucher wurden gebeten aufzustehen und sich vorzustellen, da ich mittlerweile weiß, dass mich die Gemeinschaft nur begrüßen will, hab ich meine Scheu (ein bisschen zumindest) auf die Seite gelegt. Ich hab mich auf Shona vorgestellt und die Freude war groß. Zur Begrüßung hab ich ein Lied gesungen bekommen und die Menschen sind auf mich zugekommen, haben mich per Handschlag begrüßt und willkommen geheißen, ich wurde auch herzlichst umarmt und als Segen dieses Sonntages gesehen. Ich muss zugeben,  diese offene und freundliche Art hat mich anfangs eingeschüchtert, aber mittlerweile weiß ich, dass das einfach ganz nett und herzlich gemeint ist.

Nach der Begrüßung wurden die Kinder entlassen zur Bibelstunde und wir Zurückgebliebenen haben noch einen Vortag bekommen. „We get the word“ (Vgl. Predigt). Dieser wurde vom Pastor und seiner Frau abgehalten und war für mich sehr interessant. Die Zeit fliegt mir davon. Das waren schon wieder 3 Stunden meiner Zeit hier in Simbabwe. Ich wurde für das folgende Wochenende eingeladen und Mai Tanaka rechnet auch fest damit, dass ich noch einmal bei ihnen übernachte und einen Ausflug mit der Familie mache.

 

Ich freu mich aber auch, dass ich wieder völlig fasziniert von diesem Land und seiner Vielfältigkeit nach Hause nach Makumbi gekommen bin und hier in den Schulalltag geschlüpft bin.

Liebe Grüße,

Magdalena

Friends

Posted on 6th Juni 2013 by magdalena in Allgemein

Ein Nachmittag bei Familie Rwizi:

Nachdem Mittagessen mach ich mich auf zu der Familie, die nicht weit weg vvon der Mission auf einem Bergerl wohnt. Delan, der jüngste in der Familie, freut sich, dass ich wieder einmal vorbei komme und empfängt mich gleich herzlichst. Allerdings ist heute Samstag, also keine Zeit für Rast. Gemeinsam gehen wir in den Garten der Familie und bauen den neuen Zaun auf. Da die Kühe den alten zerstört haben musste ein neuer her. Baba Rwizi zeigt mir bei dieser Gelegenheit gleich voller Stolz den neuen Brunnen. Ein Loch, das 20 Meter tief ist und zur Bewässerung des Gartens und zur Wasserversorgung im Hause dient.

Anschießend mussten die beiden Jungen kochen gehen, da die Mutter in die Kirche gegangen ist. Gemeinsam mit mir machten sich die beiden Jungen auf. Während Delan und ich spielen, Fotos machen und Maiskörner von den Kolben lösten, bereitete Dickens (ältere Bruder) das Abendessen zu. Wir hatten einen feinen Nachmittag, wie ihr auf den Fotos sehen könnt.

Liebe Grüße aus Simbabwe,

Magdalena

Kinder profitieren

Posted on 13th Mai 2013 by magdalena in Allgemein

Nachdem ich um die Osterzeit mein Weihnachtspackerl bekommen habe, haben die Kinder im Childrens Home noch eine verspätete Osterüberraschung bekommen. Ich fragte die für das Waisenheim verantwortliche Schwester, ob ich den Kindern zeigen darf, wie man ScoobyDoo Bänder flechtet und da diese zugestimmt hat, war der Starter gelegt.

Ich machte mich anfangs mit zwei Packungen (100 Bänder) auf zum Childrens Home und hab dort einen Nachmittag lang jedem Kind (von 5 Jahren aufwärts) gezeigt, wie man die Schnüre flechten muss, damit ein Muster entsteht. Ich unterschätzte anfangs, wie Nerven rauben diese Aktion ist, aber mittlerweile bin ich stolz auf die Kinder, da fast jedes Kind weiß, wie man Schlüsselanhänger oder Armketten flechtet. Anfangs drängten sich alle Kinder um mich, weil natürlich jeder die grellen Schnüre in den Händen halten wollte. Als ich den Kindern erklärte, dass ich das Flechten nur dieses zeigen werde, die am Boden sitzen, verringerte sich das Gedränge doch ein bisschen.

Für mich ist das zwar noch immer ein bisschen verwunderlich, aber der schnellste beim Flechten ist Farai, der jetzt 14 Jahre alt ist und in die High School geht. Er ist ganz fanatisch und auch den Mädchen gefällt es die Schnüre zu flechten. Die Kinder, die noch zu klein sind, bekommen von den großen „Schwestern“ & „Brüdern“ ein Armband geflochten und auch sonst hab ich beobachtet, wie sich die Kinder gegenseitig unterstützen. Ich freu mich, dass ich den Kindern etwas Neues lernen konnte und sie so während den Ferien beschäftigt waren. Mittlerweile sind all die 450 Schnüre aufgebraucht.

Ich bedanke mich an diesem Weg recht herzlichst bei meiner Mutter, die mir die Schnüre bestellt hat und sie mir nach Makumbi geschickt hat. Und wenn i schu bei dir bin, dann wünsch i dr no alles, alles Gute zum Muttertag. (: Kriagst eh bald a Bussle!

 

Liebe Grüße aus Makumbi,

Magdalena

Interview

Posted on 11th Mai 2013 by magdalena in Allgemein

Für alle, die mich wieder mal live sehen wollen, hab ich hier einen Link der direkt zu dem Interview führt, dass Reinhard Oberlohr mit mir durchgeführt hat.

http://www.reeins.tv/2010/archiv#

 

Ihr könnt gerne eure Gedanken in Form eines Kommentars äußern!

Danke und liebe Grüße aus Simbabwe,

Magdalena

Ich hab das Land verlassen…

Posted on 23rd April 2013 by magdalena in Allgemein

Nachdem sich meine Besucher wieder auf den Heimweg gemacht haben, habe ich das Land verlassen. Für insgesamt neun Tage hieß es für mich: „Auf Wiedersehen Zimbabwe & Halli Hallo Südafrika!“  Gemeinsam mit den Girl Guides hab bin ich am 8.April in Harare (Hauptstadt  Zimbabwes) losgestartet in Richtung Kapstadt (Cape Town).

 

 

Die Anreise dauerte mit dem Bus 3 Tage. Wir hatten einen bequemen Bus und ich durfte meine erste Erfahrung mit einem Grenzübergang außerhalb Europas machen. D.h.: Mitten in der Nacht mit dem ganzen Gepäck vier Stunden in der Kälte stehen und darauf warten, dass sich die riesen Schlange vor der Gepäckkontrolle bewegt. Nach diesem Halt ging es weiter nach Johannesburg und als wir dort in den nächsten Bus eingestiegen sind, fuhren wir weiter nach Cape Town.

Das Motto dieses Ausfluges lautete: „Be prepared.“ (Allzeit bereit). Die 22 Mädchen,  die 3 Begleitpersonen und ich übernachteten in einer Halle auf Matratzen und waren Selbstversorger über die Tage. Ich und wir alle genossen es sehr hier Urlaub zu machen und so vieles in doch so kurzer Zeit zu sehen. Ich organisierte eine Sight-Seeing-Tour für unsere Gruppe bei der wir kurz und quer durch die Stadt gekommen sind. Vorbei bei dem Tafelberg (Wahrzeichen der Stadt), vorbei an den Burgen, entlang der Küste und dann sind wir mit dem Bus noch in der Stadt an Museen, Kirchen vorbei gefahren und bekamen währenddessen lauter Informationen über die europaähnliche Stadt. Für mich war das nicht nur spannend, sonder auch sehr lehrreich und ich kann nur empfehlen,  für jeden der nach Kapstadt fährt diese Tour mitzumachen.

Ich möchte euch noch ein paar Fotos zeigen, damit ihr einen besseren Einblick bekommt:

 

Mehr Informationen:

Girl Guides/ Pfandfinderinnen

Die Pfadfinderinnenschaft ist ein Mädchenverband, in dem sich bundesweit Mädchen und junge Frauen organisieren.

Die PSG wurde als Verband katholischer Pfadfinderinnen gegründet und ist Teil der weltweiten Pfadfinderinnenbewegung WAGGGS (World Association of Girl Guides and Girl Scouts), die überall auf der Welt nach den gleichen Grundregeln lebt und für und mit Mädchen und jungen Frauen arbeitet.

Die Girl Guides sind offen für alle, die Lust auf Pfadfinderei haben, unabhängig von ihrer Herkunft und Religion.

 

Cape Town/ Kapstadt

Den Namen erhielt Kapstadt nach dem Kap der guten Hoffnung, das etwa 45 Kilometer südlicher liegt und eine Hauptgefahr auf dem Seeweg nach Indien darstellte. Die Stadt dehnt sich über eine Fläche von 2455 Quadratkilometern aus und hatte 2007 3,4 Millionen Einwohner.

Farbige oder Coloureds machen als größte Bevölkerungsgruppe 44 Prozent der Einwohner von Kapstadt aus. Der Anteil der Weißen, die meist britischer, niederländischer und deutscher Herkunft sind, beträgt knapp ein Fünftel der Gesamtbevölkerung von Kapstadt und liegt damit deutlich über dem Landesdurchschnitt.

In Kapstadt sind drei Sprachen verbreitet:Afrikaan (41 %),IsiXhosa (29 %) und Englisch (28 %). Die farbige Bevölkerungsmehrheit spricht zu zwei Drittel Afrikaans und zu einem Drittel Englisch. Weiße sprechen etwas häufiger Englisch als Afrikaans. IsiXhosa ist die Hauptsprache der schwarzen Bevölkerungsgruppe.

 

Tabel Mountain/ Tafelberg

Berühmt ist Kapstadt unter anderem durch sein Wahrzeichen, den Tafelberg. Seine markante, plateauförmige Oberfläche dominiert zusammen mit anderen Bergzügen die Hauptkammlinie der Stadt. Das Meer an der Kap-Halbinsel ist als unruhig bekannt, was dazu führte, dass das Kap der guten Hoffnung auch unter dem Beinamen „Kap der Stürme“ bekannt wurde.

Besucher

Posted on 30th März 2013 by magdalena in Freizeit

Halli Hallo

Über Ostern hab ich zwei Besucher bekommen. Die Freude ist extrem groß, die Abenteuer scheinen kein Ende zu nehmen und ich bin extrem stolz.

Mein Bruder und seine Freundin besuchen mich gerade für zwei Wochen. Anschließend werden sie für dieses Monat einen Blogeintrag verfassen. Ich bin extrem stolz darauf, dass meine Besucher versuchen Shona zu reden und ich freu mich, dass ich meine Erfahrungen und Eindrücke mit ihnen teilen kann.

Mehr dazu in den Berichten der Beiden.

 

Liebe Grüße aus Simbabwe

Magdalena, Elias und Veronika